Schüler Quentin Offinger und Leon Lukat bei Jugend forscht

Jugend forscht: Quentin Offinger und Leon Lukat beim Bundeswettbewerb 2026

Quentin Offinger und Leon Lukat haben das SZ Geschwister Scholl GyO beim Bundeswettbewerb von Jugend forscht vertreten. Die beiden Schüler hatten im März 2026 beim Landeswettbewerb in Bremen im Fachbereich Arbeitswelt den ersten Platz belegt und sich damit für das Bundesfinale qualifiziert.

Ihre Arbeit „Wasserbewertung nach Gesundheitsprofil“ überzeugte die Jury mit einem durchdachten Ansatz: Sie entwickelten ein Bewertungssystem für Mineralwasser, das auf individuellen Gesundheitsprofilen basiert. Nutzerinnen und Nutzer können ihr persönliches Profil angeben, etwa Bluthochdruck, sportliche Aktivität oder Nierenprobleme, und erhalten eine auf sie zugeschnittene Bewertung verschiedener Wassermarken. Die Ergebnisse werden übersichtlich auf einer selbst programmierten Website dargestellt.

Beim Landeswettbewerb war Senator für Kinder und Bildung Mark Rackles zu Gast und würdigte die Leistungen der Bremer Jungforscherinnen und Jungforscher. Claudia Teschner, Landeskoordinatorin und Wettbewerbsleiterin von Jugend forscht Bremen, hielt eine Rede zur Ehrung der Preisträgerinnen und Preisträger.

Vom 28. bis 31. Mai 2026 traten Quentin und Leon in Herzogenaurach gegen die Erstplatzierten aller Landeswettbewerbe an. Ein weiterer Preis blieb beim Bundesfinale aus. Die Zeit dort nutzten sie, um Kontakte zu Jungforscherinnen und Jungforschern aus ganz Deutschland zu knüpfen und sich zu vernetzen.

Am 17. Juni 2026 luden Staatsrat Torsten Klieme und Claudia Teschner zu einem Sektempfang im Bremer Rathaus ein. Sie blickten dabei auf die Wettbewerbsrunde zurück und würdigten noch einmal die Leistungen der Bremer Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Wir gratulieren herzlich zur Teilnahme am Bundeswettbewerb und sind stolz, dass unsere Schule auf dieser Ebene vertreten war.

Foto 1-4: Bewersdorf (Bockfilm), Foto 5: © Scholl-GyO